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Lösung zur Ruscherei begrüßenswert

13.01.2016
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UWG und Bündnis 90/Grüne freuen sich über Kompromiss

Zufrieden über die angedachte Lösung zum Erhalt der Ruscherei äußern sich die Fraktionen von Unabhängiger Wählergemeinschaft Wilhelmshaven (UWG WHV) und Bündnis 90/Die Grünen. Seit längerer Zeit herrschte Unsicherheit beim Förderverein der Ruscherei und den Vereinen, die das Stadtteilhaus in Altengroden nutzen. Grund waren die erhöhten Mietkosten, die dann an die Stadt hätten gezahlt werden müssen, die aber nicht aufzubringen gewesen wären.

Horst Walzner (UWG), Mitglied im Betriebsausschuss von GGS, hatte diese Thematik schon vor Monaten mit den Betroffenen angesprochen und ebenfalls dafür plädiert, dass eine vernünftige und tragbare Lösung gefunden wird und sich auch im Ausschuss entsprechend eingesetzt. „Es ist schon bemerkenswert, wenn sich die Ratsmehrheit gegen ihre eigenen und gefassten Beschlüsse bezüglich höherer Mieten und Pachten hinweg setzt und nun doch noch erkannt hat, wie wichtig der Verbleib der Ruscherei ist – und das nicht nur für den Stadtteil Altengroden – und dass dieses Kleinod inmitten der Stadt auf Dauer geschützt werden muss. Allerdings könnte man den Eindruck gewinnen, dass dieses Zugeständnis von CDU und SPD dem bevorstehenden Kommunalwahlkampf geschuldet ist. Ein Bekenntnis zur Ruscherei hätte bereits auch schon früher bekundet werden können“.

Ebenso sehen dies die Fraktionsvorsitzenden Michael von den Berg (Grüne) und Frank Uwe Walpurgis (UWG). „Der Antrag, wenn er in den Ausschüssen und im Rat zur Abstimmung gestellt wird, findet selbstverständlich unsere Unterstützung. Auch wenn wir in der Opposition sind, so werden vernünftige und gute Anträge unterstützt, zumal wir dies ja schon vorher kund getan haben, dass die Ruscherei nicht platt gemacht oder von der Bildfläche verschwinden darf“.

 

 

 

 

 

Zuletzt geändert am: 13.01.2016 um 16:56

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